Unternehmertagung 2026 – Rückblick

Rückblick zur VCU-Unternehmertagung 2026 in Rapperswil

Junge Talente im Arbeitsmarkt von morgen – Junge Köpfe. Grosse Träume. Gemeinsame Zukunft.


Am Samstag, 9. Mai 2026, fand die Unternehmertagung der VCU Schweiz am Campus Rapperswil der OST – Ostschweizer Fachhochschule statt. Die Region Linth hatte gemeinsam mit der VCU Schweiz zu einem Tag eingeladen, der ganz im Zeichen des Dialogs zwischen erfahrenen Unternehmern, jungen Talenten und engagierten Persönlichkeiten stand.

Bereits am Vormittag kamen die Mitglieder der VCU Schweiz zur ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen. Von 09.00 Uhr bis 11.30 Uhr trafen sich rund 30 Mitglieder zu einer engagierten und konstruktiven Versammlung. In reger Diskussion wurden die anstehenden Geschäfte behandelt, Entwicklungen der VCU Schweiz besprochen und der gemeinsame Blick nach vorne gerichtet. Zugleich war die Vorfreude auf den Nachmittag deutlich spürbar: Die anschliessende Unternehmertagung versprach spannende Begegnungen und neue Impulse zum Thema junge Talente und Arbeitsmarkt von morgen.

Nach einem gemeinsamen Stehlunch begann die Unternehmertagung am Nachmittag. Der Veranstaltungsort an der OST – Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil bot dafür einen schönen und inspirierenden Rahmen. Die Fachhochschule gut erreichbar, offen gestaltet und passend für einen Tag, an dem Austausch, Begegnung und Zukunftsfragen im Mittelpunkt standen.

Im Zentrum stand die Frage, wie Unternehmen junge Menschen gewinnen, fördern und langfristig binden können und welche Rolle Sinn, Vertrauen, Flexibilität, Berufsstolz und werteorientierte Führung dabei spielen.


Unternehmerische Erfahrung aus drei Branchen

Den Auftakt bildete eine Gesprächsrunde mit drei Unternehmern aus unterschiedlichen Branchen: Andrea Niggli, CEO der Thomann Nutzfahrzeuge AG, Julius Jud, Inhaber der Romer Holzbau AG, und Roman Kohler, Geschäftsleitung der Hagedorn AG.

Die drei Unternehmer gaben persönliche Einblicke in ihre Werdegänge, ihre Führungserfahrungen und ihre Sicht auf junge Menschen im Arbeitsmarkt. Dabei wurde rasch deutlich. Trotz unterschiedlicher Branchen teilen sie ähnliche Grundhaltungen.

Julius Jud sprach mit viel Herzblut über Unternehmertum, Ausbildung und Freude an der Arbeit. Für ihn gehören Fleiss, Können, gute Ausbildung und der Wille, Verantwortung zu übernehmen, eng zusammen. Junge Menschen, so seine Erfahrung, lassen sich gewinnen, wenn sie Sinn erleben, Teil eines guten Teams sind und echte Entwicklungsmöglichkeiten erhalten.

Andrea Niggli machte deutlich, wie wichtig Wertschätzung, Offenheit und Direktheit in der Führung sind. Als Unternehmer, der die praktische Arbeit aus eigener Erfahrung kennt, ist ihm Nähe zur Realität der Mitarbeitenden wichtig. Gute Führung entsteht für ihn nicht aus Distanz, sondern aus Verständnis, Anstand und Fairness.

Roman Kohler zeigte am Beispiel der Hagedorn AG, wie flache Hierarchien, Eigenverantwortung und Vertrauen in der Praxis gelebt werden können. Besonders eindrücklich war das Beispiel einer Lernendenbaustelle, bei der junge Menschen ein Projekt von A bis Z verantworteten. Sie mussten planen, Lösungen suchen, Probleme bewältigen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.


Werteorientierung im unternehmerischen Alltag

Die Aussagen der Unternehmer machten deutlich, wofür werteorientiertes Wirtschaften im Sinne der VCU Schweiz steht: Respekt, Fairness und Verantwortung werden nicht zuerst in Leitbildern sichtbar, sondern im konkreten Führungsalltag.

Respekt zeigte sich dort, wo Mitarbeitende ernst genommen und in ihrer Arbeit gewürdigt werden. Andrea Niggli betonte, wie wichtig Wertschätzung für Mitarbeitende ist und dass gute Führung Nähe zur Realität der Menschen braucht — nicht nur den Blick aus der «Teppichetage».

Fairness wurde im Umgang mit Feedback, Fehlern und Erwartungen sichtbar. Ehrliche Rückmeldungen, klare Gespräche und eine Kultur, in der auch Schwierigkeiten angesprochen werden können, gehören zu einer Führung, die Menschen nicht im Unklaren lässt, sondern Entwicklung ermöglicht.

Verantwortung zeigte sich besonders in der Ausbildung und Förderung junger Menschen. Julius Jud , Andrea Niggli und Roman Kohler machten deutlich, dass junge Talente wachsen, wenn ihnen etwas zugetraut wird, etwa durch echte Aufgaben, frühe Verantwortung und Projekte, bei denen Lernende und junge Mitarbeitende nicht nur mitarbeiten, sondern mitgestalten.

Damit wurde an der Unternehmertagung konkret erfahrbar: Werteorientiertes Wirtschaften ist keine Zusatzaufgabe neben dem Geschäft. Es zeigt sich in der Art, wie geführt, ausgebildet, entschieden und miteinander gesprochen wird.

Genau an dieser Stelle knüpften die jungen Stimmen des Nachmittags an. Sie machten deutlich, was junge Menschen heute von Arbeit erwarten und was sie selbst bereit sind einzubringen.


Junge Stimmen: Sinn, Wirkung und Entwicklung

Die Unternehmertagung sprach bewusst nicht nur über junge Menschen, sondern mit ihnen. Darin lag eine besondere Stärke des Nachmittags. Mit dabei waren unter anderem Stella Morger, Sophia Schirmer, Mitja Romer und Melvin Nyffeler. Sie brachten ihre Perspektiven offen, reflektiert und sehr konkret ein.

Es wurde besonders deutlich, junge Menschen wollen arbeiten. Aber sie wollen verstehen, wozu ihre Arbeit beiträgt. Sie suchen nicht einfach Beschäftigung, sondern Sinn, Wirkung und Entwicklung.

Sophia Schirmer, Pflegefachfrau Spitex, brachte dies aus der Perspektive der Pflege eindrücklich auf den Punkt. Sie arbeitet gerne, weil sie unmittelbar erlebt, dass ihre Arbeit gebraucht wird. In der Spitex begegnet sie Menschen, die dank ihrer Unterstützung länger zuhause bleiben können. Diese Dankbarkeit gibt ihr viel zurück. Zugleich zeigte sie auf, wie wichtig gute Arbeitsbedingungen, Flexibilität und Vereinbarkeit sind. Gerade junge Menschen achten darauf, dass Arbeit, Studium, Familie und persönliche Lebensgestaltung in ein sinnvolles Gleichgewicht kommen können.

Auch Mitja Romer, Construction Manager & Gartenbautechniker in Ausbildung, sprach von Freude an der Arbeit. Für ihn ist motivierend, dass man im Gartenbau und in verwandten handwerklichen Berufen Fortschritte sieht. Am Ende eines Tages ist sichtbar, was geleistet wurde. Es entsteht etwas Konkretes. Diese Erfahrung verbindet sich mit Teamarbeit, Kundenkontakt, Planung und Verantwortung.

Stella Morger, Biologin ETH, betonte die Bedeutung von Offenheit, Kommunikation und Reflexion. Niederlagen können aus ihrer Sicht auch Möglichkeiten eröffnen, um zu wachsen, sich neu auszurichten und den nächsten Schritt zu machen.

Melvin Nyffeler, Eishockeytorhüter bei SC Rappersil-Jona Lakers, brachte als Profisportler eine besondere Perspektive ein. Aus dem Mannschaftssport weiss er, wie wichtig Vertrauen ist. Vertrauen brauche lange bis es tatsächlich aufgebaut ist, könne aber sehr schnell verloren gehen. Man müsse sich aufeinander verlassen können im Sport genauso wie im Unternehmen.

Ein roter Faden wurde dadurch sichtbar: Junge Menschen suchen nicht weniger Arbeit. Sie suchen Arbeit, die Sinn ergibt, Entwicklung ermöglicht und in einer Kultur stattfindet, in der Vertrauen, Ehrlichkeit und Verantwortung gelebt werden.


Verantwortung erhalten und daran wachsen

Ein starkes Thema war die Frage, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen können. Die Antworten machten deutlich, Verantwortung muss nicht erst am Ende einer langen Laufbahn stehen. Sie kann auch ein Ausgangspunkt für Entwicklung sein.

Mitja Romer beschrieb, wie wichtig es ist, gefordert und gefördert zu werden und Verantwortung zu erhalten. Gerade wenn jemand Vertrauen bekommt, kann daraus ein Entwicklungsschub entstehen. Junge Menschen wachsen daran, wenn ihnen etwas zugetraut wird und sie nicht nur ausführend tätig sind.

Auch die Unternehmer bestätigten diese Erfahrung. Bei der Hagedorn AG wurde etwa von einer Lernendenbaustelle berichtet, bei der Lernende ein Projekt von A bis Z verantworteten. Solche Beispiele zeigen: Talententwicklung geschieht nicht nur in Seminaren oder Programmen. Sie geschieht vor allem dort, wo junge Menschen echte Aufgaben erhalten und erleben, dass ihr Beitrag zählt.


Arbeit, Berufsstolz und sichtbare Ergebnisse

In mehreren Gesprächsrunden wurde sichtbar, dass Berufsstolz für junge Menschen eine wichtige Rolle spielt. Das gilt nicht nur für akademische Berufe, sondern gerade auch für handwerkliche, technische und soziale Berufe.

Im Gartenbau, im Strassenbau, im Holzbau und in der Pflege ist Arbeit unmittelbar sichtbar oder spürbar. Man sieht ein gebautes Werk, eine gestaltete Umgebung, ein gelungenes Projekt oder die direkte Wirkung auf einen Menschen. Diese Sichtbarkeit schafft Motivation.

Sophia Schirmer beschrieb, wie erfüllend es ist, Menschen konkret helfen zu können. Mitja Romer sprach von der Freude, Fortschritt zu sehen und im Team etwas zu leisten. Julius Jud betonte den Stolz der Zimmerleute auf ihren Beruf und darauf, was sie gemeinsam schaffen.

Damit wurde auch ein Vorurteil entkräftet, das häufig über junge Generationen geäussert wird. Die jungen Stimmen an der Unternehmertagung zeigten vielmehr: Es gibt viele junge Menschen, die anpacken wollen, die Leistung bringen möchten und die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Entscheidend ist, ob sie eine Kultur finden, in der dies gesehen, gefördert und wertgeschätzt wird.


Flexibilität ja, aber nicht ohne Verbindlichkeit

Auch die Frage nach Work-Life-Balance und Flexibilität wurde differenziert diskutiert. Die jungen Teilnehmenden machten deutlich, dass Flexibilität wichtig ist, aber nicht mit Beliebigkeit verwechselt werden darf.

Sophia Schirmer zeigte am Beispiel der Pflege, dass gute Arbeitsbedingungen wesentlich dazu beitragen, ob junge Menschen in einem Beruf bleiben. Schichtarbeit, Vereinbarkeit und Belastung spielen eine grosse Rolle. Gleichzeitig wurde deutlich, dass der Beruf selbst als sinnstiftend erlebt wird und viele junge Menschen gerne bleiben würden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Mitja Romer sprach davon, Studium, Arbeit und Freizeit gut zu organisieren, weil er gerne arbeitet und sich mit seiner Aufgabe identifiziert. Auch hier wurde sichtbar: Junge Menschen wollen nicht einfach weniger leisten. Sie wollen ihre Energie sinnvoll einsetzen und ihr Leben bewusst gestalten.


Ehrlichkeit, Feedback und Entwicklung

Ein weiteres wichtiges Thema war der Umgang mit Feedback, Fehlern und Niederlagen. Die jungen Teilnehmenden wünschten sich eine Kultur, in der offen gesprochen wird und Entwicklung möglich bleibt.

Stella Morger betonte, dass man Niederlagen nutzen könne, um zu wachsen, den nächsten Schritt zu machen und besser zu werden. Gerade in anspruchsvollen Ausbildungswegen gehört es dazu, dass nicht alles sofort gelingt. Entscheidend ist, daraus zu lernen und neue Türen zu sehen, wenn ein Weg nicht passt.

Auch Melvin Nyffeler brachte aus dem Spitzensport eine wichtige Perspektive ein. Vertrauen brauche lange, könne aber schnell verloren gehen. Im Mannschaftssport sei es entscheidend, sich aufeinander verlassen zu können. Diese Erfahrung lässt sich unmittelbar auf Unternehmen übertragen. Wer Leistung ermöglichen will, braucht Vertrauen, klare Kommunikation und eine Kultur, in der Menschen sich gegenseitig stärken.

Aus mehreren Beiträgen wurde deutlich: Junge Menschen schätzen ehrliche Rückmeldungen. Sie erwarten nicht, dass alles einfach ist. Aber sie möchten, dass Gespräche fair, direkt und wertschätzend geführt werden.


Junge Menschen und gesellschaftliches Engagement

Auch das Thema freiwilliges und gesellschaftliches Engagement wurde angesprochen. Hier zeigte sich ein spannendes Bild: Junge Menschen sind bereit, sich einzubringen, aber sie fragen stärker nach Sinn, Passung und Wirkung.

Sophia Schirmer machte deutlich, dass sie sich dort gebraucht fühlt, wo sie unmittelbar mit Menschen arbeitet. Für sie ist die Pflege nicht nur ein Beruf, sondern ein Beitrag an andere Menschen. Gleichzeitig sieht sie die politischen Diskussionen rund um die Pflege sehr genau und weiss, wie wichtig es wäre, dass Menschen aus der Praxis gehört werden.

Stella Morger formulierte einen wichtigen Gedanken im Blick auf Engagement und Ämter. Fähigkeiten sollen gesehen werden. Sie möchte nicht nur aufgrund ihres Geschlechts für eine Aufgabe angefragt werden, sondern weil sie etwas beitragen kann und weil die Aufgabe zu ihr passt.

Auch hier wurde ein Kernanliegen der jungen Generation sichtbar: Engagement ja — aber nicht als blosse Pflicht oder Etikette. Engagement soll glaubwürdig sein, zur eigenen Haltung passen und Wirkung entfalten.


Was Unternehmen von jungen Menschen lernen können

Die Unternehmertagung zeigte, dass junge Menschen sehr genau wahrnehmen, ob ein Unternehmen nur über Werte spricht oder ob diese tatsächlich gelebt werden. Sie achten darauf, wie geführt wird, wie mit Fehlern umgegangen wird, ob Entwicklung möglich ist und ob Menschen auf Augenhöhe behandelt werden.

Dabei wurde deutlich: Junge Talente lassen sich nicht allein mit Lohn gewinnen. Lohn ist wichtig, aber er bindet nicht dauerhaft. Bindung entsteht dort, wo Menschen Sinn erleben, ihre Stärken einsetzen können, gefordert werden, Vertrauen erhalten und sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen.

Das bedeutet für Unternehmen, Talentmanagement beginnt im Alltag. Es beginnt im Gespräch, im Zuhören, im Zutrauen und in der Bereitschaft, junge Menschen nicht nur als Arbeitskräfte, sondern als Persönlichkeiten mit Fähigkeiten, Fragen und Potenzial zu sehen.


Schlussrunde: Zuversicht statt Generationenklage

Die Schlussrunde zeigte, wie viel Zuversicht an diesem Nachmittag entstanden war.

Melvin Nyffeler nahm mit, dass viele Themen aus dem Mannschaftssport auch in Unternehmen relevant sind: Vertrauen, Zusammenarbeit, Verantwortung und der Umgang mit Druck. Stella Morger betonte, wie wichtig es ist, offen zu bleiben und miteinander im Gespräch zu bleiben. Mitja Romer zeigte sich beeindruckt von den unternehmerischen Werdegängen und der Führungsarbeit der Unternehmer. Sophia Schirmer erkannte, dass viele Branchen ähnliche Herausforderungen haben, besonders wenn es um Mitarbeitendenbindung geht.

Auch die Unternehmer blickten optimistisch auf die junge Generation. Roman Kohler wies darauf hin, dass Generationen zwar in unterschiedlichen Zeiten aufwachsen und unterschiedliche Fähigkeiten entwickeln, dass die Grundwerte aber bleiben. Julius Jud widersprach dem Vorwurf, junge Menschen seien nicht initiativ. Er erlebt junge Mitarbeitende als engagiert und zukunftsorientiert. Andrea Niggli sah sich in seinem langjährigen Engagement für Sinnhaftigkeit, Kommunikation und den Umgang mit Menschen bestätigt.

Zum Abschluss dankte Albert Kuster als Regionalpräsident der VCU Linth allen Beteiligten und zeigte sich erfreut über die vielen Voten, die Offenheit und die Zuversicht, die an diesem Nachmittag spürbar wurden.


Fazit

Die Unternehmertagung 2026 hat eindrücklich gezeigt: Der Arbeitsmarkt von morgen wird nicht nur durch neue Modelle, Technologien oder Strategien gestaltet. Er entsteht dort, wo Menschen einander zuhören, wo Unternehmerinnen und Unternehmer jungen Talenten Verantwortung zutrauen und wo junge Menschen ihre Fähigkeiten, Fragen und Werte einbringen können.

Für die VCU Schweiz wurde an diesem Nachmittag sichtbar, was werteorientiertes Wirtschaften konkret bedeutet: Respekt vor den Menschen, Fairness im Umgang miteinander und Verantwortung für die nächste Generation.

Die jungen Stimmen machten Mut. Sie zeigten, dass die Zukunft der Wirtschaft nicht an fehlender Bereitschaft scheitert, sondern dort gelingt, wo junge Menschen ernst genommen werden.

Junge Talente wollen Verantwortung übernehmen.
Sie suchen Sinn, Vertrauen und Entwicklung.
Und sie brauchen Unternehmen, die ihnen genau das ermöglichen.

Einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen leisteten die beiden Moderatoren: Eva Fankhauser und Thomas Gehrig. Mit ihrer professionellen, zugleich persönlichen und humorvollen Art gaben sie dem Anlass Struktur, schufen eine offene Atmosphäre und sorgten dafür, dass die unterschiedlichen Stimmen und Perspektiven gehört wurden. Ihr Zusammenspiel als eingespieltes Team hat den Charakter der Tagung massgeblich geprägt und den Tag zu einem nachhaltigen Erlebnis werden lassen.

Ein herzliches Dankeschön gilt der VCU Region Linth, insbesondere Albert Kuster, allen Mitwirkenden des Organisationskomitees sowie der OST – Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil für den schönen und inspirierenden Rahmen. Die Tagung hat Mut gemacht: Die Zukunft der Wirtschaft braucht junge Menschen, die Verantwortung übernehmen und Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihnen genau das zutrauen.

 

Weitere Foto-Impressionen vom 9.5.2026



 

Unsere Referentinnen und Referenten

 

 

Roman Kohler
Geschäftsführer Hagedorn

 

Andrea Niggli
CEO Thomann Nutzfahrzeuge AG

 

Julius Jud
Inhaber Romer Holzbau AG

 

Stella Morger
Biologin ETH

 

Sophia Schirmer
Pflegefachfrau Spite
x

 

Mitja Romer
Construction Manager & Gartenbautechniker in Ausbildung

 

Melvin Nyffeler
Eishockeytorhüter bei SC Rapperswil-Jona Lakers