Mont Vully , die Beutung als Festung und Garnison — Dienstag, 26. September 2006 — mit Herrn Brigadier a.D. Jürg Keller

Der Mont Vul­ly hat­te nicht 100 v Chr. als die Hel­vetik­er einen Schutzwall erstell­ten seine Bedeu­tung sond auch als Befes­ti­gung im Ersten Weltkrieg 1914–1918.  Der “Sen­tier His­torique de Vul­ly” verbindet die Besich­ti­gung his­torisch inter­es­sante Sta­tio­nen mit ein­er dreistündi­gen Wan­derung auf und um den Wis­ten­lager­berg (Mont Vul­ly) und zeigt eine Rekon­struk­tion des Walles des hel­vetis­chen Oppidum sowie des Alarm­feuers des alten Staates Bern. Herr Jürg Keller kon­nte in einem abgekürzten Ver­fahren und die wichtig­sten Sta­tion auf diesem Sen­tier mit Begeis­terung über­mit­teln. Wir ver­ste­hen nun auch, warum die Hel­vetik­er die Gegend um Murten auswählten, war doch das Weit­erkom­men vom Rohne­tal über die Anhöhe von Lau­sanne der niedrig­ste Höhe­nun­ter­schied um in den Nor­den zu kom­men, auch damals wollte man die Berge mei­den, welche immer grosse Gefahren inne habten. Über 20 VCU’ler und Fre­unde kosteten dann im neu ren­ovierten Keller des Hotel Belair den Wein des Mont Vul­ly und assen, wie es die Tra­di­tion sagt — Filet de perche. Der Präsi­dent.

Brigadier a.D. Jürg Keller in seinen Aus­führun­gen