Vereinigung Christlicher Unternehmer

Neumitglieder

  Ley-Degen Peter
VEBA Consulting AG, Versicherungs- und Bankdienstleistungen
peter.ley@ebaconsulting.ch

Ich (Peter Ley) bin 62 Jahre alt und sei je her in Oberwil/BL wohnhaft. Seit fast 40 Jahren bin ich mit Anne Degen, auch eine ‚Oberwilerin’, verheiratet. Wir haben drei erwachsene Kinder.

Alle meine Berufsjahre habe ich in der Assekuranz verbracht, u.a. auch viele Jahre in leitenden Funktionen (Mitglied der Direktion). Im 2001 machte ich mich beruflich selbständig und berate nun vorwiegend KMU’s im Personenversicherungs-Bereich, mit dem Schwerpunkt ‚Absenzen-Management’.

Neben meinem beruflichen Engagement wirkte ich auch u.a. über 10 Jahre im Gemeinderat und 16 Jahre als Präsident der Sozialhilfebehörde in meiner Wohngemeinde und 11 Jahre präsidierte ich auch den Kantonalen Verband der Sozialhilfebehörden. Heute noch bin ich Präsident der Baurekurskommission des Kantons Basel-Landschaft und ich leite auch noch eine Wohnbaugenossenschaft.

Eugen Sommer, Therwil/BL, wies mich in die sozialen, ethischen und kulturellen Ziele des VCU ein und als dessen Gast durfte ich auch einigen Ihrer Anlässen beiwohnen. Weil ich mich im Kreise der VCU sehr wohl fühle, beantragte ich die Aufnahme als Mitglied.

  Willi G. HAMMANN

Willi G. Hammann, Dipl. Ing. ist am 25. November 1934 geboren. Er ist mit Maria-Anna Hammann-Becker verheiratet und hat 3 Kinder sowie 6 Enkelkinder.
Als ehemaliger Vizedirektor und Abteilungsleiter bei Ciba-Geigy ist er mit unternehmerischen Problemen sehr vertraut.
Als Mitglied der Merkuria hat er sehr viele sympathische VCU-Mitglieder kennen gelernt und im 2006 war er Organisator und Reiseleiter der Regionalgruppe Basel-Reise in die Pfalz. Dies hat ihn zu einer Mitgliedschaft bei der VCU bewogen.

  Jürg SCHAEFER
juerg.schaefer@balcab.ch

Jürg Schäfer (geb.5.4.1939) in Basel, als ältester Sohn des Wilhelm Schäfer-Greiner, gew. Schmiedmeister, am Herrengrabenweg in Basel. Aufgewachsen mit 3 weiteren Geschwistern, entschied er sich früh in den Fussstapfen seines Grossvaters und Vaters weiter zu gehen, lernte Metallbauschlosser, bildete sich zum Kunstschlosser auf seinen Wanderjahren in der franz.Schweiz, lernte in Grossbetrieben die modernsten Techniken zur Aluminium-Verarbeitung.
Nach 4 Semester in der Schweiz. Metallbautechnikerschule schloss er 1964 als Metallbaumeister und Techniker SMT ab. Mit diesem Rüstzeug durfte er im väterlichen Geschäft einen umfassenden Um- und Neubau mitgestalten und konnte so zuerst als Betriebsleiter, bald darauf als Inhaber die aufstrebende Firma bis 2003 weiterführen.
Sein grosses Fachwissen und der Weiterbildungsdrang wurden in verschiedenen beruflichen Tätigkeiten geschätzt: So als jüngstes Vorstandsmitglied der Metallunion Basel und Umgebung, MUB, Ressort: Weiterbildung und Lehrlingswerbung. Als Vorstandsmitglied und Obmann des Fachverbandes Metallbau Nordwestschweiz konnten einige allgemeine Berufsanliegen über Kantonal koordiniert werden. (1979 bis 1988) war er Vorstand des Schweizerischen Fachverbandes der SMU und in der PLKM für die Lohnverhandlungen und die die Einführung der Allgemein-Verbindlichkeit des Landes GAV. mitbeteiligt.
In der Subkommission für Arbeitssicherheit mit der SUVA vertrat er die Bedürfnisse und Anliegen der KMU des gesamten Metallgewerbes bei der Einführung der obligatorischen Branchenlösung für die Arbeitssicherheit.
Viele Stunden widmete er der Nachwuchsförderung und Ausgestaltung des modernen Berufsbildes, so bei der Durchführung der MUBA Schau „Berufe an der Arbeit“.
Oder als Experte für höhere Fachprüfungen an der SMT und bei den Schweizerischen Meisterprüfungen während 18 Jahren, von 1968 bis 1986.

Durch sein besonderes Interesse für Sozialwerke konnte er als Stiftungsrat, der noch vorobligatorischen Verbands-Pensionskasse „PV Metall“, später in der autonomen „PV Promea“ aktiv mitgestalten, (1975 bis 2002). Dort lernte er viele Persönlichkeiten aus Bankkreisen und Funktionäre der Arbeitnehmerorganisationen kennen und stellte dabei den Menschen in den Vordergrund im Blick auf die „eigenen Mitarbeiter“, so war die PV Metall eine der ersten, welche die volle Freizügigkeit gewährte. In der Anlagepolitik wurde nebst Sicherheit und Performenscontrolling auch die Erstellung grosser Areal-Überbauungen im Minenergie Standart, in verschiedenen Kantonen gefördert.

In seiner Firma wurden in 2 getrennten Abteilungen, unzählige kunsthistorische Renovationen mit grosser Fachkenntnis ausgeführt, wie die Gestaltung der Lettnertore in der Leonhardkirche und in der Predigerkirche, div. Turmkreuze, Gitter und geschmiedete Beschläge sind in der ganzen Umgebung entstanden.
Das neuerstellte Bahnhof-Vordach ab Plänen von 1902 angefertigt, war noch ein letztes grosses Werk unter seiner Leitung im 100sten Jubiläumsjahr der Firma. In der Metallbauabteilung wurden ebenso vielseitige Arbeiten wie Areal- und Sicherheitsabschlüsse für die chemische Industrie und auch für Banken (BIZ) vollisolierte Fenster, Türen und Schaufensterfronten und als Spezialität: Wintergärten mit Wärmerückgewinnung entworfen und ausgeführt. Viele elektrifizierte Warenlifte von Restaurants tragen seine Handschrift u.a.m.

1969 heiratete er Gertrud Völlmin und bald darauf folgten 3 Kinder, eine Tochter und 2 Söhne und aus Patzgründen, 1973 der Umzug nach Allschwil. Es war eine glückliche Zeit, viele Fluss- und Bergwanderungen, Ferien in den Alpen, im Sommer und beim Skifahren im Winter und später kulturelle Reisen prägte die junge Familie. Die Kinder engagierten sich mit der vollen Unterstützung der Eltern, im CEVI und übernahmen auch dort während ihrer Ausbildung leitende Funktonen.
Dank dem unermüdlichen Einsatz von Gertrud in Familie und Geschäft, konnte Jürg neben seinem grossen beruflichen Engagement, soziale Ämter ausüben in der Gemeinde. So als Kirchenvorstand von1966 bis1969 und während 25 Jahren als Baudelegierter im Bauverein Oekolapad, welcher ein Altersheim und über100 betreute
Alterswohnungen führte. Es war klar, dass die Bevölkerung älter wurde und entsprechende Betreuung erforderte, so kam auch Gertrud als Initiatorin für einen Mittagstisch ihrer ehemaligen Tätigkeit als Krankenpflegerin in den Verein. Nach dem Rücktritt in Basel, holte ihn die Ref. Gemeinde Allschwil als Mitglied in die Gebäudekommission, wo er als Präsident während 3 Jahren die meisten Unterhalt-Pendenzen abarbeitete und viele Wärme- und Schalltechnische Sanierungen leitete.

Der Dienst an soz. und wirtschaftlich notleidenden Mitchristen in Afrika wurde schon während der aktiven Berufszeit durch seine Tochter Regula, ein weiterer Lebensinhalt.
So verbrachte er seit 1995 mehre Arbeitseinsätze in Togo bei der Planung, Bau -begleitung und Wasserfassung für ein Gesundheitszentrum auf der Hochebene von Elémé in Westafrika. Er gewann dort einen grossen Erfahrungsschatz und viele bleibende Freundschaften mit der einheimischen Bevölkerung. Sein letzter Besuch endete kurz vor dem blutigen Ausgang der Präsidentschaftswahlen vom 23 April 2005. Sein Hobby ist das Filmen erst mit Super8 und nun das Gestalten von Video Dokumentarfilmen. Nach der Abgabe der freiwilligen Ämter ende 2005, kam der Ruf von der engl. Organisation UTS , under tree Schools, welche noch während dem Befreiungskrieg im Süd Sudan. behelfsmässige christliche Schulen mit 27 einheimischen Lehrern ermöglichte.
Also besuchte er in Begleitung von Pfr. Joseph Ayok diese, seit einem Jahr befriedete Region von Aweil, im Oberlauf des Nils nahe bei Darfur, während 2 Wochen. Nebst vielen Projektzeichnungen und Videofilmen brachte er viele Eindrücke und Erkenntnisse der unaufhaltsamen Islamisierung des östlichen Afrika mit nach Hause. Im gleichen Jahr wurde der Verein „Schulen unter Bäumen“ in Winterthur gegründet. Mit dem umfassenden Wissen und Filmmaterial vermittelt er nun als PR Delegierter seine Informationen in Gemeinden, Schulen, Vereinen und anderen Anlässen zum Thema: Land und Leute im christlichen Süd Sudan und je nach Publikum der Vortrag: Wiederaufbau nach 22 Jahren Krieg. Er ist Mitglied des Ambassador Clubs Basel und seit 2006 als Präsident. Er liebt Geselligkeit und Austausch von Lebenserfahrungen und Weiterbildung bei seinen Reisen.
Ein weiteres Hobby ist der grosse Baumgarten mit über 30 Obstbäumen welche er pflegt und teilweise alte Sorten weiter veredelt. und daneben mit seiner Frau, eigenes Gemüse und Beeren kultiviert. Die beiden Enkelinnen kommen gerne zu den Grosseltern und machen viel Freude beim Erleben der gemeinsamen Stunden, Der Verein VCU ist mit den interessanten Vorträgen und Aktivitäten eine erstrebenswerte Bereicherung unter Gleichgesinnten.